Loft Architektur, Design und Fotografie von Richard Hopferwieser
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Wir Menschen haben einen Auftrag. Er besteht u.a. darin Schönes zu schaffen. Auch wenn allgemein der Irrtum herrscht, dass Schönheit ausschließlich im Auge des Betrachters entsteht, so trifft diese Behauptung nur zum Teil zu. Es steht ausser Frage, dass ein menschliches Wesen eine Sache oder einen anderen Menschen als besonders schön empfinden kann weil auch die nicht oberflächlich sichtbaren Werte gekannt und geliebt werden. Letztlich ist es jedoch bei einer Sache, also auch in der Architektur nicht anders. Diese Wahrheit muß endlich zur Erkenntnis kommen. Betrachten wir einen wesendlichen Faktor des heutigen Tourismus, so wird man sehen können, dass nicht unerhebliche Touristenströme die weltbekannten architektonisch hoch entwickelten Städte besuchen. Das Ansinnen der UNESCO Städte und Landachaften als Weltkulturerbe zu titulieren zeigt die enorme Wichtigkeit der Architektur auch für die Wirtschaft. Wer heute ein einzigartiges Bauwerk schafft tut daher etwas besonders Gutes für diese Welt. Hierbei ist jedoch nicht gemeint, dass mit unendlich viel Geld etwas unnötig Prunkvolles entstehen soll. Das keines Falles. Besonders jemand der so große Mittel zu Verfügung hat, dass er etwas unnötig Prunkvolles schaffen könnte ist aus etischen Gründen besonders verpflichtet die Resoursen so zu verteilen, dass eine größere Gruppe von Menschen davon partizipieren können.
Weshalb zum Beispiel eine besonders schöne Fasade beeindruckt und so viel Freude schenkt erklärt sich über die Tatsache der Energie die darin steckt. Diese Energie ist tatsächlich eine Liebesenergie und dort wo viel Liebe steckt erfährt der Mensch alleine durch betrachten der Oberfläche einen nicht unwesendlichen Anteil dieser Liebesenergie. Wenn ein Stukateur mit viel Geschick, Zeitaufwand, Leidenschaft und letztlich Liebe seine Arbeit verrichtete kann der Betrachter noch nach Jahrtausenden diese Liebesenergie empfangen und wird dadurch bereichert und beschenkt. Das heißt, diese Energie die damals menschliche Wesen in ein Bauwerk gesteckt hatten ist nicht verloren gegangen sofern das Gebäude aus Gründen der Dummheit nicht zerstört wurde. Ebenso läßt sich diese Tatsache der Schönheit an der Oberfläche mit einem Gemälde erklären. Kunstkenner und Liebhaber, also nicht Personen die Kunst kaufen weil sie im Moment en Vouge ist werden sich oft gefragt haben wie es dem Maler gelungen ist in der zweidimmensionalen Ebene, - (obwol ein Bild durch aus auch drei Dimmensionen annehmen kann,) – so viel beeindruckende Kraft und Freude zu manifestieren und dem Betrachter Begeisterung sowie Glück zu bescheren. Wieder erklärt sich dieser Prozess durch die Liebe, die sich aufteilt in investierte Zeit des Malers die Farbe zu studieren und mit ihr so gekonnt zu verfahren als auch der Intensität der innerne Auseinadersetzung des Malers mit dem Gemälde, dass eine Komposition der wahren Liebe entstehen konnte. Daraus kann man auch erkennen, dass offenbar Liebe in einem scheinbar untrennbaren Zusammenhang zur Zeit steht. Obwohl natürlich die Zeit und deren Intensität eine ebenso wesendliche Rolle spielen. Die Erkenntnis aus diesen Tatsachen kann nur sein, dass sich innerliche Qualitäten bzw. eingebrachte Liebe sowohl bei Objekten als auch bei lebendigen Wesen an der Oberfläche darstellen, - in der Architektur und Kunst vollkommen unabhängig davon welche Epoche betrachtet werden will.
Und, betrachten Sie doch einmal einen Menschen der diese Investition an Liebe empfangen hat…[...]

   
         
   
Ein Kind zeugen und einen Baum pflanzen das kann jeder. Ein Haus bauen auch!
     
         
   
Ich möchte jedoch Jedermann/Frau dazu motivieren zumindest das Haus zu bauen.
Der Rest ergibt sich ggf. von selbst und das "Know how" vermittle ich Ihnen gerne.
     
         
    Industrial- & webdesign, grafik, fotografie: © 2010 Richard Hopferwieser